Archive for April, 2013

Wandern – ein Sport für Körper und Geist

Wandern – ein Sport für Körper und Geist

Endlich ist es ganz offiziell. Darum macht uns Wandern glücklich und fit. So war jedenfalls die verheißungsvolle Überschrift in einer deutschen Tageszeitung. Ein Herr Dr. erklärt uns zum Beispiel, dass bei gestörtem Fettstoffwechsel Ausdauersport, wie eben wandern zur wissenschaftlich anerkannten Therapie gehört. Prima, ich wäre da nie drauf gekommen, aber ich bin ja auch kein Dr.

Auf jeden Fall wird festgestellt, dass wandern Körper und Geist jung hält, denn Studien haben belegt, dass durch die bessere Versorgung mit Sauerstoff, die Konzentrationsfähigkeit auch im Alter erhalten bleibt. Bravo! Außerdem werden Glücks-Endorphine ausgeschüttet – so man nicht zu einer Gewalttour gezwungen wird, würde ich behaupten!!! Auf jeden Fall gibt dieser Herr Dr. an, dass die Ausschüttung der Glücks-Endorphine hormonelle Prozesse darstellen, deren Ablauf noch keiner kennt. Super, was wissenschaftlich interessant gewesen wäre, weiß man also noch nicht.

In der Natur unterwegs sein, bemerkt der Herr Dr. Sportmediziner weiter, wirkt sich auch positiv auf die Seele aus. Das glaube ich ihm sogar, obwohl man diese Bemerkung eher von Herrn Pfarrer erwartet hätte! Dem Rücken hilft das Wandern wohl nicht ausdrücklich viel, es schadet ihm aber auch nicht! Die Adern sollen bei regelmäßigem Wandern ebenfalls fit bleiben. Es wird nämlich das Risiko von Thrombosen gesenkt. Als Grund gibt man hier an, dass durch komplexe biochemische Prozesse das Blut besser durch den Körper fließen kann. Das tut es bei jeder andauernden Art des Freizeitsportes bzw. der Bewegung. Macht aber nichts!

Unser Herz freut sich wohl auch über diese Art der Betätigung, denn schließlich ist unser „Motor“ ja ein Muskel und für Muskeln gilt, je öfter benutzt, um so mehr Leistung ist drin. Neue und sehr gute Studien zeigen auf jeden Fall, dass sich beim Wandern sogar ein hoher Blutdruck senken lässt, und zwar so stark, wie mit einem einzelnen Medikament! Könnte man einen ähnlichen Effekt beim Nordic Walking auch erreichen? Bestimmt, aber heute ist das Thema wandern dran, nicht abschweifen.

Für das Immunsystem ist diese Sportart ebenfalls geeignet. Herbstzeit ist schließlich Erkältungszeit (meint die Tageszeitung) – wie aufbauend, dies an der Stelle zu erwähnen! Studien jedenfalls zeigen, dass durch niedrig-intensives (keine Ahnung, was Herr Dr. damit meinen), moderates Ausdauertraining (zudem ja nun wandern gehört) die Zahl der guten Antikörper steigt und die der bösen Zellen sinkt. Bin ich froh, dass das so ist – und warum? Der Dr. meint – da tappen die Forscher noch im Dunkeln.

Dann lassen wir sie mal tappen, die Ärzte und Forscher! Auf jeden Fall wissen wir jetzt ganz offiziell und mit Studien belegt, wie wichtig und gesund wandern ist – das hatte ich mir vorher auch schon zusammengereimt, weil wir uns nämlich nach dieser Art der sportlichen Aktivität immer sehr gut fühlen, aber jetzt endlich gibt es die Bestätigung seitens der Wissenschaft – was für ein Fortschritt!

…und wer nun Lust bekommen hat, sich mal wieder die Wanderschuhe anzuziehen und loszugehen, es gibt traumhafte Ziele, die förmlich danach rufen, erwandert zu werden, auch oder gerade in Deutschland. Bleiben sie mal wieder im Lande!Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/8694/

Das große KOMPASS Wanderbuch Deutschland

Das große KOMPASS Wanderbuch Deutschland

Ob mit oder ohne Stöcke: Wandern liegt voll im Trend, und das gleichermaßen bei Alt und Jung. Mittlerweile genießt jeder zweite Deutsche die Natur zu Fuß und macht somit Wandern zur beliebtesten Outdoor-Aktivität überhaupt. Das große Kompass Wanderbuch Deutschland greift noch einen weiteren Trend auf: Urlaub und Freizeitspaß in Deutschland. Doch nicht nur thematisch ist das Infoschwergewicht im Weltatlas-Format am Puls der Zeit, sondern auch von der Aufmachung. Farblich und grafisch sehr modern und ansprechend gestaltet, wechselt das Buch zwischen großzügigen Bildern, längeren Textpassagen und kleinteiligeren Seiten mit Kartenausschnitten und Tipp-Kästen. Da beim Wandern der Orientierung ein hoher Stellenwert zukommt, muss Orientierung und Übersichtlichkeit bei einem Wanderbuch besonders gut sein — dachten sich wohl die Macher und ziehen ihr System kontinuierlich und schnell verständlich durch das gesamte 410 Seiten-Werk.

Das sieht wie folgt aus: Die Grobgliederung unterteilt Deutschland in 20 Wanderregionen, wobei neben klassischen Wandergebieten wie dem Schwarzwald oder der Sächsischen Schweiz auch weniger bewanderte Gebiete wie das Münsterland oder die Küsten der Nord- und Ostsee Platz finden. Jede Region wird dann im Stil des HB-Bildatlas – drei Viertel der Seite nimmt ein Foto-Mosaik ein, die rechte Spalte ist Fließtext – auf einigen Seiten vorgestellt, wobei hier generell-touristische Aspekte im Vordergrund stehen. Danach werden einige Wanderungen verschiedener Schwierigkeitsgrade vorgestellt. Steckbriefartig erfolgen Angaben, die für die jeweilige Tour von Belang sind, etwa Ausgangspunkt, Verkehrs- und Parkmöglichkeiten, Wegemarkierungen, präzise Tourenlänge und Gehzeit, Charakter der Wanderung, Höhenunterschiede und die Einkehrmöglichkeiten am Wegesrand. Die nachfolgende Tourenbeschreibung, die um einen Wanderkartenausschnitt im Detailmaßstab und zahlreiche Tipps und Spezialkästen ergänzt wird, bringt ohne Umschweife das Wichtigste auf den Punkt. Ein richtiges Buch für einen Gesamtüberblick eben, das zu Hause am Tisch oder im Ohrensessel gelesen werden will, nicht aber in der S-Bahn und erst recht nicht auf der Bergwanderung.

Dorthin nehmen clevere Wanderer lieber das dem Hauptbuch beigelegte Booklet mit, das sämtliche Wanderbeschreibungen samt Wanderkärtchen und Kurzübersichten des Hauptbandes enthält. Bei aller Leichtigkeit hält sich jedoch auch hier der Praxiswert in Grenzen. Denn wer eine der beschriebenen 152 Wanderungen tatsächlich unternehmen will, der kommt mit dem kleinen Kartenausschnitt und der kundigen, aber insgesamt doch etwas knappen Beschreibung wahrscheinlich doch nicht ganz zu Rande. Zum Glück gibt es dafür aber Hinweise im Buch, welche Kompass-Detailkarte dann in diesem Fall in Frage käme. –Christian Haas

Unverb. Preisempf.: EUR 24,95

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Fitness, auch mit Trainer

Fitness, auch mit Trainer

Zu wenig Bewegung, zu viele Fahrten mit dem Auto, zu wenig tägliches Laufen und zu wenig Hausarbeit machen es heute immer mehr erforderlich, dass jeder, der nicht hinreichend Bewegung hat, sich täglich eine Portion davon bewusst verschaffen sollte. Viele Zivilisatioskrankheiten haben oft ihren Ursprung in zu wenig und mangelnder Freude an sportlicher Bewegung. Während andererseits tägliche Fitnessübungen Herz-Kreislauferkrankungen, rheumatischen Erkrankungen, Diabetes, Rückenbeschwerden, zu hohem Blutdruck und Übergewicht vorbeugen bzw. entgegen wirken. Mit Fitness Übungen als sportliche Aktivitäten im täglichen Leben werden Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude nicht nur erhalten, sondern auch bewusst gefördert. Anders als Leistungssport sind solche Übungen daher am besten als tägliche Übungen über den ganzen Tag hinweg zu verteilen. Ohne in eine größere Anstrengung zu geraten wird der Körper trainiert.
Untrainierte Menschen, die bisher kaum Fitnessübungen absolviertem und auch Menschen mit Belastungen oder ältere Menschen sollten sich zu Beginn eines Fitness Trainings einen genauen Plan machen, den sie mit ihrem Hausarzt besprechen sollten. Am besten ist es natürlich, einen Fitness Trainer zu konsultieren, sich beraten zu lassen und am Anfang vom Fitness Trainer sogar begleiten zu lassen. Ein Fitness Trainer gibt konkrete Hinweise, mit welchen gymnastischen Übungen man zunächst anfangen sollte, wie man die Belastung kontinuierlich steigert, welche Aufwärmübungen es gibt und wie diese die Muskulatur und das Kreislaufsystem am besten auf Belastungen vorbereiten. Ein Fitness Trainer weiß auch bei übertriebenen Ehrgeiz zu raten und zu helfen
Er gibt auch Hinweise für solche derzeit besonders im Trend stehende Fitness Angebote wie Nordic Walking, Aerobic, Rückengymnastik oder Yoga.
Ein Fitness Trainer kann am Anfang auch eine individuelle Begleitung geben. Wer sich einer Gruppe anschließen möchte, wird meist auch hier einen Fitness Berater konsultieren können. Das kann auch bedeuten, dsass man sich regelmäßig zum Schwimmen mit anderen trifft oder eine Resie in die Berge unternimmt, um Wanderungen, im Winter auf Schiern zu machen.
Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/5758/

TV Das Original Crosstrainer Nordic Walking, silber, 00395

TV Das Original Crosstrainer Nordic Walking, silber, 00395

  • Gelenkschonendes & komfortables Ganzkörpermuskeltraining
  • Kann das Herz- Kreislaufsystem unterstützen
  • Hilft einer Straffung der Körper-Silhouette
  • Zur Steigerung des allgemeinen Wohlbefinden
  • Maximal belastbar bis 120 kg

Nordic Walking Crosstrainer. Joggen war gestern – Nordic Walking ist heute!
Laufen, Wandern oder Walking ist Ihnen zu langweilig und außerdem zu wetterabhängig? Sie wollen gerade bei schlechtem Wetter trotzdem etwas für Ihr körperliches Wohlbefinden tun, ohne das Haus zu verlassen? Dann ist der Nordic Walking Crosstrainer die Alternative für Sie. Dieses Sportgerät bietet Ihnen die Möglichkeit zum gelenkschonenden Ganzkörpertraining. Nordic Walking spricht sowohl Muskeln als auch das Herz-Kreislauf-System an und kann bei gleichmäßigem Training im niedrigen Pulsbereich zur Körperstraffung beitragen. Das Bauchkissen kann individuell Ihrer Körpergröße angepaßt werden. Der Trainingscomputer zeigt Ihnen aktuelle Werte an: Trainingszeit, Anzahl Schritte und durchschnittl. Kalorienverbrauch. Alternativ können Sie auch Hanteln zum Armtraining benutzen (nicht im Lieferumfang enthalten). Das Gerät kann Platz sparend zusaminengeklappt werden. Maße aufgebaut 136 x 65 x 42cm. Maße zusammengeklappt 109 x 44 x 25cm. GS/CE geprüft.

Unverb. Preisempf.: EUR 199,99

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Gesund durch Nordic Walking – Die richtige Technik

Gesund durch Nordic Walking – Die richtige Technik

Es ist wichtig zu verstehen, dass gerade die Technik die Grundlage für die vielen Vorteile von Nordic-Walking ist. Bei keinem anderen Sport wird ein derart hohes Maß an Durchblutung erreicht. Um die Durchblutung des gesamten Körpers zu gewährleisten, ist es aber auch notwendig, den ganzen Körper zu bewegen. Nach wie vor sieht man immer noch Walker, die mit ihren Stöcken nicht so recht etwas anzufangen wissen. Eines sollte die Technik aber auf keinen Fall: Ihnen den Spaß nehmen. Falls sie merken, dass eine Bewegung unangenehm ist, oder sich unnatürlich anfühlt, sollten sie ihre Technik anpassen und nichts erzwingen.
Ich stelle ihnen aber nur einen Grundschritt, eine Leittechnik zur Verfügung, dies bedeutet allerdings nicht, dass sie sich eisern daran halten müssen. Schon nach ein paar Gängen bekommt man ein gutes Gespür dafür, was wichtig ist und was man vielleicht ändern sollte. Menschen sind nun einmal verschieden und so differiert auch das Gangbildund haben auch Kleidung von Schöffel an .

Diese praxisnahe Anleitung soll ihnen die wesentlichen Grundlagen vermitteln, dennoch sollten sie unbedingt überlegen an einem Nordic-Walking Grundkurs mit einem ausgebildeten Trainer oder Instructor teilzunehmen. In natura ist vieles einfacher zu begreifen und entscheidende Fehler können gleich zu Anfang behoben werden. Hat man eine falsche Technik erst einmal eingelernt, ist es schwer, diese Fehler wieder zu korrigieren.
Gehen sie stets locker und nicht verkrampft. Gehen ist die natürlichste Bewegungsform überhaupt, verlassen sie sich also eher auf ihr Bauchgefühl, als mit Gewalt eine bestimmte Bewegung erzwingen zu wollen.

Schlank und fit mit Nordic Walking: Technik und Ausrüstung – Ernährung und Motivation – Abnehmen mit Spaß

Schlank und fit mit Nordic Walking: Technik und Ausrüstung - Ernährung und Motivation - Abnehmen mit Spaß

Unter den vielen Büchern, die es inzwischen zu diesem Thema gibt, wird Schlank und fit mit Nordic Walking vom Deutschen Nordic Walking-Verband ausdrücklich empfohlen. Es ist kompakt, übersichtlich, reich bebildert und enthält Expertentipps, die garantieren, dass Einsteiger optimal von den vielen positiven Wirkungen des sanften Fitnesstrainings profitieren.

Beim zügigen Gehen mit Einsatz spezieller Stöcke wird der gesamte Oberkörper in die Bewegung einbezogen, werden Verspannungen gelöst und wird das Herz-Kreislaufsystem angeregt. Selbst bei langsamem Wohlfühltempo wird die Fettverbrennung ordentlich angekurbelt, weil 90 Prozent der Muskulatur in Aktion sind. Und nicht zuletzt tut die Frischluft-Kur solo oder in der Gruppe auch der Seele gut.

Mit diesem Ratgeber geht man richtig am Stock. Nordic Walking ist zwar nicht schwer, aber trotzdem will die Technik gelernt und das Trainingsprinzip verstanden sein. Deshalb informieren Nordic Walking-Mastertrainer Bernd Schäufle und Fitness-Experte Ulrich Pramann über die passende Ausrüstung und den Aufbau eines effektiven Trainings mit Aufwärm- und Kräftigungsübungen sowie Trainingsplänen für die ersten beiden Monate. In vier Schritten und mit zahlreichen Fotos demonstrieren sie die Grundtechnik des Walkens und warnen vor typischen Fehlern.

Tabellen, in die man Gewicht, BMI und Körperfettanteil eintragen kann, halten die persönlichen Fortschritte beim Abnehmen fest. Darüber hinaus helfen gute Motivationsideen, den inneren Schweinhund zu besiegen und in die Gänge zu kommen. Vorher sollte man aber auf jeden Fall noch die Tipps für eine gesunde Ernährung im letzten Kapitel lesen, damit man sich die verlorenen Pfunde nach dem Training nicht gleich wieder drauffuttert.

–Dagmar Rosenberger

Unverb. Preisempf.: EUR 9,95

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Der Körper sollte während des Gehens leicht vorgeneigt sein. Den Blick nach vorne gerichtet, sollten Schulter- und Beckenachse während der Bewegung waagerecht bleiben. Achten sie darauf die Schultern nicht hochzuziehen, sondern eher locker und entspannt tief zu halten. Verlagern sie beim Losgehen ihren Körperschwerpunkt nach vorne, die Füße folgen quasi automatisch und setzen wesentlich vor dem Schwerpunkt mit der Ferse auf. Sie sollten im Diagonalschritt gehen. Das bedeutet, dass während etwa der rechte Fuß vor dem Körper aufsetzt, der linke Stock vorne aufsetzen sollte. „Vorne“ bedeutet hier etwas hinter der Ferse des vorderen Schuhs, bei schnellerem Schritt auf gleicher Höhe der Ferse. So bewegt sich also der linke Arm gleichzeitig mit dem rechten Bein und abwechselnd der rechte Arm mit dem linken Bein nach vorne. Am besten ist, sie versuchen erst gar nicht diese Bewegung bewusst durchzuführen, sie wird bei lockerem Gehen ganz von selbst eintreten. Achten sie einfach etwas auf ihre Bewegung und bessern sie gegebenen Falls nach.

Beim Zurückschwingen des Arms versuchen sie, die Spitze des Stocks möglichst lange am Boden zu halten. An einem bestimmten Punkt können sie den Bodenkontakt mit dem hinteren Stock nicht mehr halten. An diesem Punkt würde der Stock quasi nach oben schnellen. Sie öffnen den Griff um den Stock allerdings nicht erst dann, sondern beginnen den Griff bereits zu lösen, wenn sich die Hand etwa in Hüfthöhe befindet. Anschließend führen sie die Hand noch weiter hinter die Hüfte, bis sie beginnen den Stock an der Schlaufe wieder nach vorne zu ziehen. Kurz bevor sie den Stock wieder nach vor ziehen, sollten Stock, Unter- und Oberarm in etwa eine Linie bilden. Sie fassen darauf den Griff wieder fest und machen den nächsten Stockeinsatz. Während sie gehen, lassen sie also den Stock immer wieder los, um ihn wieder nach vorne zu ziehen und erneut einzusetzen.
Durch dieses Loslassen und wieder Zufassen, entsteht eine Art Pumpbewegung, die eine nicht unerhebliche Rolle für die Durchblutung spielt. Achten sie darauf nicht zu breit zu gehen und auch die Stöcke nicht weit von ihrer Gehspur aufzusetzen. Die Stöcke sollten parallel zum Körper eingesetzt werden. Setzen sie die Stöcke bewusst ein um sich etwas abzustoßen. Sie sollen keine Last, sondern Unterstützung bei der Bewegung sein.
War das etwas viel auf einmal? Machen sie sich keine Sorgen. Was hier so theoretisch und kompliziert klingt, ist in der Praxis überraschend einfach. Selbst Menschen ohne sportlichen Hintergrund und mangelndem Rhythmusgefühl, beherrschen die Technik meist in kürzester Zeit. Lassen sie einfach ihren Körper gehen. Der Diagonalschritt ist dem Menschen förmlich in die Wiege gelegt. Wer kurzfristig etwa in den Parallelschritt verfällt, merkt sofort, wie künstlich und unnatürlich sich dieser im Gegensatz dazu anfühlt. Zu Beginn ist es oftmals einfach nur mit einem Stock auf und ab zu gehen, um ein Gefühl für den richtigen Schritt zu bekommen. Falls es doch nicht gleich klappt oder sie öfters aus dem Rhythmus kommen, lassen sie nicht gleich den Kopf hängen. Übung macht den Meister. Gehen sie nicht allzu hart mit sich ins Gericht, selbst wenn ihre Technik bei der ersten Tour noch nicht lupenrein ist, sie wird beim nächsten Mal sicher schon um vieles besser sein. Vergessen sie nicht, dass bei aller Technik immer der Spaß im Vordergrund stehen sollte.Autor: http://www.contentworld.com/authors/profile/6121/